Kekse!

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Bin ich etwa bekannt dafür, mit Fett und Zucker zu sparen? Bin ich nicht! Vertraue ich also auf die Angaben von Ray Fares? Vertraue ich nicht! Trotz grundsätzlich positiver Einstellung gegenüber Butter, Zucker und Sahne. Aber je mehr Rezepte ich aus seinem Buch ausprobiere, desto mehr bin ich davon überzeugt, dass ich sie sogar zu ihrem Vorteil verbessere. Ja, das behaupte ich jetzt mal.

Den jüngsten Beweis dafür haben die Oreo-Cupcakes erbracht, die wirklich sehr einfach herzustellen waren und für die zunächst ein ganzer Keks ins Förmchen gelegt wird, bevor Teig und mit Krümeln verfeinertes Topping draufkommen. Letzteres soll laut Rezept aus ein wenig Butter, 300 Gramm Frischkäse und – aufgemerkt! – 240 Gramm Puderzucker bestehen.

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Ich habe mich für ein Drittel davon entschieden und was soll ich sagen? Es war genau richtig. Leicht süß, aber immer noch genug säuerliche Frischkäsenote. Den Erfolg der Törtchen kann ich am Testesser Ehemann festmachen: „Ach, das ist eher nichts für mich“, war die Reaktion auf das Backvorhaben. Das fertige Produkt rief ein „Mmh, die sehen aber gut aus“, hervor. Am Ende hat er mehrfach die eine oder andere Hälfte samt Frischkäsehaube übernommen. Und Frischkäsehaube mag er nun eigentlich wirklich nicht.

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