Ich war ein Plätzchen – ein Cake Pop konnte ich nicht werden

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Das Christkind hat viele feine Sachen gebracht, mit denen das Backen noch schöner werden wird. Ich hätte mich dafür gern bei ihm revanchiert, ihm vielleicht ein bisschen was mitgegeben, übriges Gebäck zum Beispiel. Aber es wollte nicht recht zugreifen. Gut, man kennt das ja von Familie und Freunden. Die wollen spätestens ab dem zweiten Weihnachtsfeiertag auch nichts mehr von Plätzchen, Pralinen, Lebkuchen und Stollen wissen.  Also, bevor die Backwaren der kompletten Verachtung ausgesetzt sind, lieber verarbeiten. Meine Plätzchen immerhin haben so eine neue Bestimmung gefunden.

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Eine Sorte schnell durch den Mixer gejagt, die andere kurz mit dem Stößel zermahlen, alles mit Frischkäse und ein klein wenig Butter verknetet, zu Kugeln geformt und mit Schokolade überzogen: Schon sind recht hübsche Cake Pops daraus geworden. Oder soll ich sagen Cakes ohne Pop? Stiele hatte ich nämlich nicht mehr. Aber geht ja auch ohne, was soll überhaupt das Rumgenuckel an den Stäbchen, wir sind doch schließlich erwachsen. Erfahrungsgemäß fällt die Hälfte sowieso vom Staberl, sobald man reinbeißt.

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Von den neuen Gerätschaften habe ich für diese Produktion noch nicht viel gebraucht, nur eine der wunderschönen, nostalgisch angehauchten Schüsseln – von der man auf den Fotos allerdings kaum etwas sieht. Aber das kommt noch. Jetzt werden erst die Reste vom Hof gefegt – oder die Krümel aus der Küche – und dann gehts an neue Kuchen, Torten und Tartes. Auf ein backwechslungsreiches 2016.

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