Oreo et laboreo

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Also das mit dem Bohren war dann vielleicht doch nicht so gut für meine noch etwas angeschlagene Hand: Einen Tag später kamen die Schmerzen und die Recherche ergab, dass ich bis zu dem Zeitpunkt besser nichts Schwereres  gehalten hätte, als einen Kaffeebecher. Der Druck, den man auf die Hand ausübt, wenn man 25 Löcher in eine Schachtel bohrt, liegt da wohl knapp drüber.

Schonen war trotzdem schwer, weil die nächste Produktion bereits im Gange war: image  image

Eine Espresso-Torte, die am Ende wie eine Oreo-Torte aussah. Auf den Gedanken kam ich aber erst, nachdem S. danach fragte. Nein,  bewusst hatte ich die Optik nicht angelegt. Sie war wieder dem Bestreben geschuldet, möglichst viele Reste mit einzuarbeiten: Eingefrorenes Topping der Brainis von Halloween sowie zwei übrige Päckchen Oreos, die nach der ganzen Verspachtelung der Torte die Unsauberkeiten am unteren Rand sehr schön verdecken.

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Deutlich mächtiger als ein Oreo-Keks ist das Ganze auf jeden Fall geworden. Das Teil war die reinste Schoko-Espresso-Butter-Bombe, die sogar meine tapfersten Esser an ihre Grenzen gebracht hat. Es will schon was heißen, wenn eines meiner Werke nicht für einen, nicht für zwei, sondern sogar für ganze acht (!) Tage ausreicht.

Und das Gewicht der Bombe ging ebenfalls wieder weit über das eines Kaffeebechers hinaus.

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