Berg- und Talfahrt

Mit Kartoffeln, Zwiebeln und Speck im Gepäck bin ich jüngst einen Tiroler Berg hinaufgefahren – und Kartoffeln, Zwiebeln und Speck sind auch wieder mit mir hinuntergefahren. Wurden einfach nicht gebraucht in der Ferienhütte.  Weil aber Kartoffeln, Zwiebeln und Speck ja allein als Begriffe in einer Reihung nach einem richtig guten, deftigen Essen klingen, startete gleich nach der Heimkehr die Rezeptsuche. Das Ziel: Alle drei Zutaten auch wirklich in einem Gericht unterzubringen und aufzubrauchen.Ziel erreicht.


Fündig geworden bin ich in der Sammlung eines ziemlich bekannten Puddingpulver-Produzenten. Normalerweise nicht meine Welt. Aber die Kartoffeln nicht gekocht im Teig, sondern geraspelt mit den Zwiebeln als Belag zu verarbeiten, hat mich so angesprochen, dass ich dem Rezept gefolgt bin. Und zum Glück!

Endlich mal ein Teig, der nicht durchweicht, und eine Füllung, die nicht raus- und rumsabbert.

  

Mit dem Salz war ich leider etwas zu sparsam, da wäre noch mehr dringewesen. Aber sonst: A runde Sach‘.

Vielleicht gerade, WEIL ich die Zutaten zwei Wochen lang durch zwei Länder gefahren habe?

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