Käsehaut

Cheesecake

© Alexander Schulte

Wenn dir aus Gründen plötzlich drei, vier Pfund Magerquark ins Haus kommen und du mit dem ersten mal einen Käsekuchen backst; wenn dann plötzlich L. vor dir steht und dich umarmt, weil sie sich schon ihr Leben lang genau so einen Käsekuchen gewünscht hat; wenn L. dir dann auch noch ihre Gänsehaut auf Armen und Beinen zeigt, die sie allein beim Gedanken an diesen Kuchen bekommt…

… dann muss man dem wohl nicht mehr wirklich viel hinzufügen.

img_5669

Und ich hatte schon überlegt, ob man am heißesten Tag des Jahres wirklich backen sollte.

Aber der Erfolg gibt mir ja recht. Mal abgesehen davon, dass ich kein Fan von no-bake-Kuchen bin. No bake, no cake. Ungebacken bleibt es für mich ein Dessert.

img_5676

 

Vielleicht sei noch so viel dazu gesagt: Ich habe den Käsekuchen NICHT aus Ottolenghis Sweet, sondern ausnahmsweise mal selbst aus zwei Rezepten zusammengeschustert: Der Boden basiert auf diesem Krümel-Rezept und den Clou mit den gerösteten Mandelblättchen zwischen Boden und Käsemasse habe ich erfreut aufgegriffen.

Beim oberen Teil fiel die Wahl auf dieses Rezept und war, jedenfalls was L. angeht, offenbar genau die richtige Entscheidung.

img_5664

Ein Gedanke zu “Käsehaut

  1. Pingback: Die Schwemme der Schwämme | Back ihm was Gscheits

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s