Schüttel dich

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Der Apfel fällt ja angeblich nicht weit vom Stamm. Aber wenn er mal gefallen ist, geht er offenbar recht gern auf Reisen. Weil in meiner Nähe ist überhaupt kein Apfelbaum – und trotzdem kommen in meiner Küche ständig neue Äpfel an.Um nicht missverstanden zu werden: Ich hab gar nichts gegen geschenkte Naturalien, im Gegenteil. Aber über die Jahre meines Bloggerlebens habe ich ja schon diverse Male kundgetan, wie wenig ich es halt mit Äpfeln habe…

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Halt, stopp. So ganz stimmt das ja jetzt auch nicht mehr. Ich stelle gerade fest, dass ich das relativieren muss: Als Obst sind mir Äpfel einfach zu öde. Aber an Äpfel aus dem Ofen, mit Teig drumherum habe ich mich inzwischen eigentlich gut gewöhnt.

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Na sowas. Fällt mir ein: Meine Mutter mochte Äpfel recht gern. Okay okay, vielleicht bleibt der Apfel doch unter seinem Stamm liegen…

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(Der absolut klassische Apfelkuchen, für den ich mal wieder in „Backvergnügen wie noch nie“ geblättert habe, ist wirklich ein Genuss. Behält beim Anschneiden seine Form, ist trotzdem saftig, ohne durchzuweichen. Die Saltet-Caramel-Soße, die ich jüngst erfolgreich zusammengerührt habe, passt außerdem ganz ausgezeichnet dazu. Einen guten Rat hätte ich zu diesem Rezept allerdings: Entgegen der Angabe, den Zucker solange zu rühren, bis er klumpt und dann doch flüssig wird, sollte man sich das Rühren ganz sparen: Zucker schmilzt am besten nicht gerührt, nur leicht geschüttelt. Womit wir dann auch wieder beim Apfelbaum wären.)

Ein Gedanke zu “Schüttel dich

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