Schnelle Nummer mit Erdnuss

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Eine weitere, sensationelle Weihnachtsgabe war ja das Buch „New York Christmas: Rezepte und Geschichten“, das mir J. geschenkt hat. Sie hat es zwar einigermaßen sofort bereut, weil sie das vermutlich letzte Exemplar der Stadt gekauft hat und auch beim bekanntesten Onlinehändler ist das Buch inzwischen vergriffen. Aber wenn ich es richtig verstehe, soll im September eine neue Ausgabe erscheinen. Und dann ist gerade die richtige Zeit, um wieder an Weihnachten zu denken.

Die Salty Peanut Butter Rounds darin fand ich vorerst nicht so weihnachtlich, als dass es sich gelohnt hätte, bis Dezember zu warten mit dem Backen. Weiterlesen

Cup der guten Hoffnung

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Es ist ja nicht so, dass ich kein US-Cup-Maß habe. Im Gegenteil, ich bin im Besitz von gleich zwei kleinen Messbechern, die zumindest die wichtigsten Einteilungen aufweisen. Ein cup, ein halbes cup, ein Drittel sogar.

Aber bei unserer AirB&B-Gastgeberin Sammy D. – eine ganz außergewöhnliche und inspirierende Persönlichkeit übrigens – wurde ich jeden Morgen Zeuge, wie sie eine Portion Haferflocken in einen Topf schaufelte, um Haferbrei zu kochen. Dieser Akt des Schaufelns mithilfe der Maße an einem Ring hat mir so zugesagt, dass ich unbedingt auch so etwas haben musste! Diese Schäufelchen! Ach…!

In manchen Dingen bin ich bis heute Kind geblieben. Ich mag das an mir. Weiterlesen

Gebuttert, nicht gesalzen

imageLangsam wurde es ja mal Zeit, die neuen Backformen einzuweihen, die ich von der besten Schwiegermutter der Welt bekommen habe:  In Paris hatte ich mir auf ihre Kosten bei Dehillerin so einiges aussuchen dürfen, jetzt sollten insbesondere die Tarteformen mal zeigen, was sie können.

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So einiges können die! Ich bin ganz begeistert und zwar aus einem Grund: Obwohl beide Hebeböden haben, sind sie so gut wie dicht. Für mich, der ja  ganz gerne mal nicht nachdenkt und Flüssigkeiten in die Tarteform kippt, ein nicht unerheblicher Vorteil. Weiterlesen

Die Quittung

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Eine Bekannte von der Oma von K.s Verlobtem – ach egal: Jedenfalls war ich plötzlich im Besitz eines Glases Quittengelee. Quittengelee ist extrem mühsam herzustellen, das Geschenk wusste ich es also sehr zu schätzen und wollte es entsprechend angemessen verarbeiten. Neue Kekse für die Dose schwebten mir vor und sind es auch geworden. Ein simpler Streuselteig, zwei Drittel als Boden festgeklopft, Gelee darauf, die restlichen Streusel oben drauf.

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Nur, dass wieder nicht alles so gelaufen ist, wie ich mir das vorgestellt hatte. Weiterlesen