Zufriedenheit hat ein Gesicht

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Auf die bin ich stolz! Sie waren interessanterweise nicht nach jedermanns Geschmack, aber ich werte das auch als Beweis dafür, dass sie irgendwie anders sind. Ich jedenfalls fand diese Schokoküchlein mit Tahina und Sesam, ebenfalls aus Ottolenghis „Sweet“, ganz außergewöhnlich. Anders und besonders. Außerdem: Dafür, dass ich mich mit den feinmotorischen Sachen ja normalerweise eher schwer tue, sind sie mir echt gut von der Hand gegangen. Find ich. Weiterlesen

Einen Strauss Äpfel, bitte!

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Im 21. Jahrhundert müsse man nicht mehr nachhause und für seinen Ehemann kochen, hat A. mir und K. erklärt. Die Zeiten seien schon lange vorbei, falls wir das nicht mitbekommen hätten. K. und ich kochen aber ganz gern für unsere Männer. Weil wir gern kochen – nicht weil wir es müssen.

Also bin ich trotz der eindringlichen Aufklärung A.s heimgefahren und habe für B. gekocht. Und gleich noch gebacken.

„Sie mag ja keine Äpfel“ hatte der erst vor wenigen Tagen zur besten Schwiegermutter der Welt gesagt.

Stimmt, ich kann mit Äpfeln nicht viel anfangen. Langweilig finde ich sie. Beim Reinbeißen kein schönes Gefühl. Geschmack zu oft zu sauer. Obst als solches, unerotisch, unspannend. (Und komm mir jetzt bloß keiner mit Adam und Eva. Ich hätte bestimmt niemanden dazu gezwungen, außgerechnet in einen Apfel zu beißen.)  Weiterlesen